Kategorie: Arbeit:
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Rückzahlung eines größeren Einmalbetrages bringt den Teilerlass der Darlehensschuld. Bei niedrigen Zinsen lohnt sich Bankdarlehen, um Einmalbetrag aufbringen zu können. Nachteil: Bank verlangt immer Raten, wogegen Bafög-Rückzahlungen ausgesetzt werden können.
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Nach langer Krankheit muss der Arzt entscheiden, ob der Arbeitnehmer wieder arbeiten kann. Gefühl des Arbeitnehmers, gesund zu sein, reicht dabei nicht aus. Klage eines Arbeitnehmers auf Weiterbeschäftigung wurde abgewiesen. Ärztliches Attest muss beigebracht werden.
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Gesetzentwurf im Bundestag über Teilerlass von Bafög-Schulden durch Verkürzung der Studienzeit. Prüfungszeit wird auf Mindeststudienzeit angerechnet. Änderung bis Ende 2012 gültig. Danach Abschaffung des Teilerlasses.
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Eine Online-Umfrage unter 16.000 Beschäftigten beleuchtet die Unterschiede bei der Zahlung von Weihnachtsgeld und stellt die Abhängigkeit von den Faktoren Unternehmensgröße, Berufserfahrung, Tarifbindung und Einkommen fest.
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Zum 1. März 2011 waren bundesweit 124.000 Kinder in öffentlich geförderter Kindertagespflege. Davon 80.000 Kinder unter drei Jahren. Geringe Anzahl der 3-6-jährigen Kinder in Tagespflege. Durchschnittlich werden 2,9 Kinder von einer Person betreut.
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Am Donnerstag forderte der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erneut einen gesetzlichen Mindestlohn, von mindestens 8,50 € pro Stunde. Diesmal appellierte er an den Bundestag.
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Das Landessozialgericht bestätigt § 7 Abs. 2 SGB VII insofern, als es klarstellt, dass verbotswidriges Handeln wie z. B. Schwarzarbeit nicht automatisch zum Ausschluss des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes führt.
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CDU und FDP wollen die 400-Euro-Jobs zu 450-Euro-Jobs machen. Grenze für Midi-Jobs soll bei 850 Euro liegen (bisher 800 Euro). Grund: Ausgleich der Preissteigerungen. Für die Grünen zeichnet sich Niedriglohnfalle ab.
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Weihnachtsgeld 2011: In Nordrhein-Westfalen und Bayern bekommet jeder zweite Weihnachtsgeld. In den neuen Bundesländern erwarten nur 25 Prozent ein Weihnachtsgeld, in den alten Bundesländern 44 Prozent.
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Seit 1994 wurden die Sonderzahlungen für Beamte des Bundes Schritt für Schritt gesenkt. Nachdem allein der Verzicht auf das Weihnachtsgeld seit 2006 3 Milliarden € eingespart habe, sei es nun an der Zeit, die Entbehrungen zu honorieren.
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Das Marktforschungsunternehmen GfK ermittelt erstmals seit fünf Moanten verbesserte Konjunktur- und Einkommenserwartungen. Allerdings steht dem die nachlassende Neigung zu Anschaffung neuer Sachwerte nach.
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Die Reallöhne legten in Deutschland im dritten Quartal 2011 nur um 0,6 Prozent zu. Grund dafür ist der Anstieg der Inflationsrate. Die Verbraucherpreise sind stark gestiegen.
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Seit 2007 beträgt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung 19,9 %. Ab dem 1.1.2012 wird er um 3 Prozentpunkte gesenkt und beschert nicht nur Erwerbstätigen, sondern auch Rentnern ein Plus in ihren Haushaltskassen.
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Knappe Mehrheit der Unternehmen bevorzugt Online-Bewerbungen gegenüber konventionellen Bewerbungen bevorzugt.
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Pharmaunternehmen kündigt Mitarbeiter mit HIV in der Probezeit. Grund: keine Erkrankungen jedweder Art im - Reinbereich - der Medikamentenherstellung. Gericht weist Entschädigungsansprüche zurück.
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Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung belegt einen Anstieg der Selbständigkeit in den letzten 20 Jahren, die zudem größere Chancen auf überdurchschnittlichen Verdienst bietet.
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Eine Umfrage der Stiftung Warentest bei Personalentscheidern großer und mittlerer Unternehmen belegt, dass Englischkenntnisse längst nicht so maßgeblich sind, wie häufig angenommen sondern Sozialkompetenz ist gefragt.
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Reallöhne 2011 um durchschnittlich 1,0% höher als im Vorjahr. Gründe: Abbau von Kurzarbeit, Sonderzahlungen, höhere Tarifabschlüsse. Nominallöhne mit Steigerung um 3,3% und Inflation um 2,3% höher. Vor allem Preisanstieg bei Benzin, Diesel, Öl und Gas zum Heizen.
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Berufsgenossenschaft muss zahlen auch bei Unfall unter Alkoholeinfluss. Eine Autofahrt von der Arbeit nach Hause endete tödlich. Arbeitnehmer war alkoholisiert. Gericht bestätigt dennoch gesetzlichen Unfallschutz.
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Unterschiedliche Behandlung von Männern und Frauen ist keine Diskriminierung, wenn es um das Bedürfnis nach Schutz der Intimsphäre oder der persönlichen Sicherheit geht.
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